Geschichte

Geschichte

Am 22. Dezember 1934 erweiterte die Regierung von Unterfranken die erteilte Erlaubnis auf die Ausbildung von Führerscheinbewerbern der Klasse 3. Eine Fahrstunde kostete damals fünf Reichsmark.

Der Fahrschulunterricht führte nicht nur in die Regeln der damaligen Stra├čenverkehrsordnung ein - die zu dieser Zeit nur 25 verschiedene Verkehrszeichen kannte -, sondern erteilte auch Unterricht in allen die Autotechnik betreffenden Fragen. Der künftige Kraftfahrer sollte sich auch bei Pannen selbst helfen können.

Zwischen 1934 und 1938 war die Fahrschule ein Teil des Alzenauer Werkstatt- und Fuhrunternehmens. Doch 1937 verunglückte der Teilhaber Ferdinand Pfaff tödlich. Ein Jahr später machte sich Heinrich Alig mit der Fahrschule selbständig. Im gleichen Jahr wurde ihm gestattet, Fahrschüler auf Lastkraftwagen auszubilden. Der Fahrschulbetrieb konnte bis weit in die Kriegsjahre aufrechterhalten werden. weiter